Gesellschaftliche Verantwortung (CSR)

Gesellschaftliche Verantwortung
Daiichi Sankyo unterstützt Kinder im Waisendorf Baan Gerda, Thailand

Daiichi Sankyo hat sich die Entwicklung und Bereitstellung innovativer pharmazeutischer Produkte für die unterschiedlichsten, bislang unerfüllten medizinischen Bedürfnisse von Patienten in bereits ausgereiften wie auch in der Entwicklung befindlichen Märkten zur Aufgabe gemacht. Mit anderen Worten: Die einzelnen Aktivitäten, die das tägliche Geschäft der Daiichi Sankyo Gruppe ausmachen, stellen bereits für sich eine effektive Umsetzung der unternehmerischen Sozialverantwortung dar. 

Wir schaffen Vertrauen durch unser Bemühen, den Wünschen von Patienten, Medizinern, Mitarbeitern, Aktionären, Lieferanten, regionalen Gemeinschaften und sonstigen Zielgruppen zu entsprechen, die sich im Umfeld unserer Unternehmensgruppe bewegen.

Ein nachhaltiges Unternehmen sein, dem die Gesellschaft vertraut

Um dieses Ziel zu erreichen, sind vor allem optimal aufeinander abgestimmte Verbesserungen in unseren drei Bereichen der Unternehmenswerte erforderlich, d. h. bei den sozialen Werten, den wirtschaftlichen Werten und den humanistischen Werten. Daiichi Sankyo sieht seine soziale Verantwortung darin, zum Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft beizutragen, indem es sein Unternehmensverhalten gewissenhaft an den Verbesserungen in diesen drei Wertebereichen ausrichtet und damit sein Image stärkt, ein nachhaltiges Unternehmen zu sein, dem die Gesellschaft vertraut. Dies ist nach unserer Meinung das Fundament der unternehmerischen Sozialverantwortung und unserer Unternehmensstrategie. 

Globale ökologische Verantwortung

Die beiden Hauptziele der Umweltaktivitäten von Daiichi Sankyo sind die Vermeidung von Kohlendioxid- (CO2-) Emissionen und die Förderung einer wirtschaftlichen Ressourcennutzung. Obwohl im Vergleich zu anderen Branchen die CO2-Emissionen in der Pharmaindustrie relativ gering ausfallen, nimmt Daiichi Sankyo seine Verantwortung sehr ernst und führte bereits 2008 ein Kohlendioxid-Kompensationsprogramm ein. Dieses Programm umfasst u. a. konkrete Emissionsziele für alle Produktionsanlagen und die verschiedenen F&E-Centren. Als Ergebnis dieses Programms konnten in der gesamten Unternehmensgruppe bisher bereits mehr als 5.200 Tonnen an CO2-Emissionen vermieden werden. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu dieser Reduktion erfolgte durch das Werk Pfaffenhofen. Dort wird die Heizenergie inzwischen nicht mehr durch fossile Brennstoffe, sondern vor allem von einem lokalen Biomasseheizkraftwerk erzeugt.