
Daiichi Sankyo hat sich auf die Entwicklung und Bereitstellung innovativer pharmazeutischer Produkte für die unterschiedlichsten, bislang unerfüllten medizinischen Bedürfnisse von Patienten in bereits ausgereiften wie auch in der Entwicklung befindlichen Märkten spezialisiert. Daiichi Sankyo hält nicht nur sein Portfolio an bereits auf dem Markt befindlichen Pharmazeutika gegen Hypertonie, Hyperlipidämie und bakterielle Infektionen kontinuierlich aufrecht, sondern arbeitet zudem auch an der Entwicklung von Behandlungsoptionen für Patienten mit Gefäßerkrankungen und beschäftigt sich intensiv mit der Erforschung neuer Krebs-, Herz-Kreislauf- und Stoffwechseltherapien. mehr...

Genau wie andere F&E-orientierte Pharmaunternehmen beschäftigt sich auch Daiichi Sankyo eingehend mit F&E-Investitionen, die eine „High-Risk/High-Return“-Strategie verfolgen. Allerdings sind in den Industrieländern die Wachstumsraten der Pharmamärkte niedrig. mehr...

Im Geschäftsjahr 2010 erhöhte Daiichi Sankyo seinen Nettoumsatz von 7,56 Milliarden € auf 8,55 Milliarden €. Der Reingewinn stieg auf 619,8 Millionen €. Weltweit trugen ca. 30.500 Mitarbeiter zum Erreichen dieser Ergebnisse bei. mehr...

Auch in Europa konzentriert sich Daiichi Sankyo auf die Entwicklung und Bereitstellung innovativer pharmazeutischer Produkte für die unterschiedlichsten, bislang unerfüllten medizinischen Bedürfnisse von Patienten. Hier reichen die Wurzeln des Unternehmens zurück in die 80er Jahre, als sowohl Daiichi sowie Sankyo Niederlassungen in Düsseldorf eröffneten. Düsseldorf war 2007 auch der Schauplatz für die Fusion dieser beiden traditionellen japanischen Unternehmen. mehr...

Das Ziel von Daiichi Sankyo ist es, seinen Wachstumskurs in Europa fortzusetzen und seinen Nettoumsatz bis zum Jahr 2012 auf 1,2 Milliarden Euro zu steigern. Der Hauptwachstumstreiber wird dabei das umfassende Geschäftsportfolio des Unternehmens sein. mehr...

Daiichi Sankyo unterhält zwei Produktionsstätten in Europa, die beide von nationalen und internationalen Behörden wie zum Beispiel der U.S. Food and Drug Administration (FDA), der European Medicines Agency (EMA) oder dem in Deutschland ansässigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen sind. mehr...
