Neuer Außendienstleiter bei Daiichi Sankyo Deutschland

- Arne Wiechmann
Arne Wiechmann verantwortet deutschen Außendienst des zweitgrößten japanischen Pharmauntenehmens
München, 26.07.2011 - Arne Wiechmann übernimmt ab sofort die Leitung des Außendienstes der Daiichi Sankyo Deutschland GmbH (DSDE) und verantwortet hier die Aktivitäten mit den Schwerpunkten Hypertonie und Gefäßerkrankung. Bereits seit Anfang dieses Jahres hatte der 43-jährige Physiker den Außendienst der deutschen Tochter des zweitgrößten japanischen Pharmaunternehmens kommissarisch geführt. „Deutschland hat für Daiichi Sankyo in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Diese Erfolgsgeschichte gilt es – insbesondere in Hinblick auf unsere Forschungserfolge in den Bereichen Blutgerinnungshemmer und Onkologie – weiter fortzuschreiben“, so Wiechmann zu den aktuellen Herausforderungen. In seiner neuen Funktion berichtet Wiechmann an den Manager Country Operations DSDE, Oliver Appelhans.
Der gebürtige Bremer sammelte nach seinem Studium zunächst als Pharmareferent Branchenerfahrung, bevor er verschiedene Leitungsfunktionen im Außendienst eines führenden internationalen Anbieters übernahm. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als selbständiger Unternehmensberater – unter anderem auch für Daiichi Sankyo Deutschland – wechselte er 2009 als Director Sales Force Effectiveness in die Europäische Zentrale zur Daiichi Sankyo Europa GmbH.
Die Neuorganisation der Führungsebene des Außendienstes der Daiichi Sankyo Deutschland GmbH ist ein zentraler Bestandteil der erfolgreichen Wachstumsstrategie der deutschen Niederlassung. Das Unternehmen steuert von München aus den nationalen Vertrieb. Aktuell beschäftigt die deutsche Tochter von Daiichi Sankyo rund 450 Mitarbeiter und ist damit eine der größten Niederlassungen in Europa.
Über Daiichi Sankyo
Daiichi Sankyo entwickelt und produziert innovative Arzneimittel, um wirksame Therapien für bislang unzureichend behandelte Krankheitsbilder anbieten zu können. Das gilt für Patienten in Industriestaaten ebenso wie für Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Der Konzern ist 2005 aus der Fusion der beiden japanischen Traditionsunternehmen Daiichi und Sankyo entstanden und gehört heute mit einem Jahresumsatz von fast 8,5 Milliarden Euro zu den 20 führenden Pharmakonzernen der Welt. Das Unternehmen vermarktet Arzneimittel gegen Hypertonie, Hyperlipidämie und bakterielle Infektionen. In seiner Forschung und Entwicklung konzentriert sich Daiichi Sankyo auf neuartige Therapien in den Bereichen thrombotische Erkrankungen, Onkologie, Herz/Kreislauf und Stoffwechselerkrankungen. Mit dem „Hybridmodell“ hat Daiichi Sankyo eine Konzernstrategie entwickelt, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Patienten in den verschiedenen Arzneimittelmärkten gerecht werden und Wachstumsmöglichkeiten nutzen soll. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Tokio. Seine Europazentrale befindet sich in München. Daiichi Sankyo Europe besitzt Niederlassungen in zwölf europäischen Ländern sowie eine globale Fertigungsstätte in Pfaffenhofen, Deutschland.
Kontakt
Christina Krahnke
Leiterin Corporate Communication DACH
Tel. +49 89 7808 631
Christina.krahnke@daiichi-sankyo.de
